Zum Nachdenken

Momentan empfinde ich mein Leben als ziemlich stressig: jede Menge Termine, Arbeit,… und ich versuche alle Aufgaben irgendwie zu erledigen und habe doch das Gefühl, ich schaffe es nicht.

Und dann will ich den Plan schreiben und schaue nach, wer „Zum Nachdenken“ schreiben sollte… da stand dann mein Name…auch das noch…

 

Dann habe ich den Monatsspruch für August gelesen:

Bildergebnis für 1. joh. 4-16

Noch eine Aufgabe in meinem Leben mehr?! Eine überaus Große und nicht zu erfüllende?

Nach einiger Zeit des Nachdenkens eher Zuspruch/ Ermutigung und gleichzeitig auch herausfordernd.

Liebe ist (meistens)etwas Schönes und tut uns in der Regel gut. Manchmal ist sie auch anstrengend und frustrierend, wenn sie nicht erwidert wird oder missverstanden. Doch die von Gott gemeinte Liebe tut uns gut und ist für uns gut.

Doch so sehr ich mich auch anstrenge in Gottes Liebe zu bleiben und diese Liebe an andere weiter zu geben, ich schaffe es nicht.

Aber muss ich das denn? Wenn ich nach Gott frage, nach seinem Willen, dann lässt mich Gott nicht ohne Liebe sein.

Ich muss erkennen, dass ich nicht so toll bin, wie ich gern sein würde und das meine Kraft nur soweit reicht, wie Gott sie mir gibt. Das macht mich einerseits traurig, aber andererseits auch etwas gelassener im Umgang mit all meinen verschiedenen Aufgaben. Aber es erinnert mich auch daran, wie entscheidend es ist, dass Gott in mir ist und damit seine Liebe.

Ich wünsche Euch und mir, dass wir in Gottes Liebe bleiben (oder wieder dahin zurückkehren) und in all unserem Tun und Handeln Gottes Liebe zu erkennen ist.

Lasst uns gemeinsam in Gottes Liebe leben uns gegenseitig ermutigen und IHN bitten, dass Er durch uns auch Anderen SEINE Liebe zeigt.

Einen schönen Sommer/Urlaub wünscht Euch

Eure Heike